Normally, this blog is about my shopping list and household helper app called Shoptimizer but starting today I will sometimes also blog about other things I like. Today’s topic is music or more specifically: Thrash Metal. And to be even more specific: Thrash Metal by three Brazilian women, calling themselves Nervosa, which is Portuguese for nervous.

I first listened to Nervosa’s music a few weeks ago. I read about them in some German online Metal magazine, searched for their music on Youtube afterwards and landed on their official channel. The first song I have ever heard of Nervosa was Hostages and I was immediately blown away by the technical expertise these women show on their instruments, the harshness in the singer’s voice and the imagery in the music video. After that I started exploring their channel some more and landed at Death and Masked Betrayer, and the blown-away-ness (yeah, strange word, I know) stayed.

A few days later I was at a local record store (Yeah, I am one of those dinosaurs that still buy CDs and play them on their CD player just for the fun of listening to music. Heck, I even have a record player and use that from time to time.) and there it was, Agony, their second studio album so far. Of course, I did not hesitate a single second and grabbed a copy for myself. Back home I put it into my CD player and I was still blown away. I have to admit that feeling did not last for weeks, but that’s not because of the album’s quality. It’s rather because of the fact that my mostly-hearing-Thrash phase is a few years past. The album is a very good one and every (Thrash) Metal enthusiast out there should at least give it a try.

I will not give a full review on the album because (musical) taste is much too diverse and any review can only be written from a subjective point of view. But if you like Metal in general and Thrash Metal in particular you should definitely give them a listen or two. They really deserve it.


Eigentlich geht es in diesem Blog ja um meine Einkaufslisten- und Haushaltshelfer-App  Shoptimizer, aber von heute an werde ich ab und an auch über andere Dinge, die ich mag bloggen. Das heutige Thema ist Musik, genauer gesagt Thrash Metal. Und um noch genauer zu sein: Thrash Metal von drei brasilianischen Frauen, die sich Nervosa nennen, was auf Portugiesisch so viel heißt wie nervös.

Vor einigen Wochen habe ich das erste Mal Musik von Nervosa gehört. Ich habe damals in einem online Metal Magazin über sie gelesen, anschließend nach ihrer Musik auf Youtube gesucht und bin dabei auf ihrem offiziellen Kanal gelandet. Das erste Lied, das ich gehört habe war Hostages und ich war direkt wie weggeblasen von den technischen Fähigkeiten an den Instrumenten, der Kraft im Gesang und den starken Bildern in dem Musikvideo. Danach habe ich ein wenig weiter geforscht und bin auf Death und Masked Betrayer gestoßen und die Weggeblasenheit (Ja, ich weiß, seltsames Wort.) ist geblieben.

Einige Tage später war ich in einem Plattenladen (Ja, ich bin einer dieser Dinosaurier, die noch CDs kaufen und diese dann auch noch in ihrem CD-Spieler laufen lassen, einfach für die Freude am Hören von Musik. Ich habe sogar noch einen Plattenspieler, den ich ab und an anwerfe.) und da war es, Agony, ihr zweites Studioalbum bisher. Ich habe natürlich nicht eine Sekunde gezögert und mir sofort ein Exemplar gegriffen. Später zu Hause habe ich die CD in meinen CD-Spieler eingelegt und war immer noch weggeblasen. Ich gebe zu, dass dieses Gefühl nicht mehrere Wochen angehalten hat. Das liegt aber weniger an der Qualität der Musik, sondern vielmehr an der Tatsache, dass die Zeiten, in denen ich hauptsächlich Thrash Metal gehört habe seit einiger Zeit vorbei sind. Das Album ist sehr gut und jeder (Thrash) Metal-Liebhaber sollte ein oder zweimal reinhören.

Ich werde hier keine Rezension des Albums niederschreiben, da (musikalischer) Geschmack zu vielseitig ist und eine Rezension nur einen subjektiven Standpunkt wiedergeben kann. Aber wer Metal im Allgemeinen und Thrash Metal im Speziellen mag, sollte definitiv mal reinhören. Sie haben es sich redlich verdient.

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